Alt-Owen Förderkreis e.V.

Verehrte Besucher unserer Homepage

Der Alt-Owen Förderkreis e.V. hat seine Homepage neu erstellt. Die über die Jahre gewachsene "alte" Homepage genügte den Anforderungen an Wartung und Pflege wie auch an die Darstellung der Inhalte nicht mehr.

Die neue Homepage wurde am 23. Oktober aktiviert, die alte Homepage deaktiviert. Sie erreichen die neue Homepage unter dieser Adresse:

alt-owen.com

Die Übernahme der bisherigen Inhalte ist noch nicht vollständig abgeschlossen. Wo erforderlich, wurden die Inhalte auf den neuesten Stand gebracht, für einige Seiten - wie z.B. zur Stadtbefestigung, dem Kirchheimer Tor und der Grabenbrücke - sind die Forschungsergebnisse noch nicht ausreichend gesichert. Diese Seiten bleiben vorerst inaktiv.

Wir freuen uns, wenn Sie, unsere Mitglieder, Freunde und Förderer, unsere Homepage auch in Zukunft besuchen - um sich über aktuelle Termine und Veranstaltungen, aber auch über die neuesten Forschungsergebnisse zur Geschichte unserer Stadt Owen zu informieren.

Alt-Owen Förderkreis e.V., der Vorstand


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Vortrag zum alten Brauch der Lichtstuben

Wo: Gasthaus Adler in Owen
Wann: 21. Oktober 2016, 19:30 Uhr

Willkommen beim Alt-Owen Förderkreis e.V.

Mit dieser Homepage präsentiert sich der Alt-Owen Förderkreis e.V. seinen Mitgliedern, Freunden und Förderern, berichtet über seine Aktivitäten im Jahresverlauf und leistet seinen Beitrag zum Erhalt des Wissens über die Historie von und um die von den Herzögen von Teck gegründete Stadt Owen.

Informieren Sie sich auf der Seite Alt-Owen Förderkreis e.V. über unsere Ziele und unser Selbstverständnis oder klicken Sie einfach auf unser Logo.

Grabenbrücke - alte Bilder von vor 1945 gesucht:
Der Alt-Owen Förderkreis e.V. bemüht sich schon seit langem, das ost-seitige Erscheinungsbild der Grabenbrücke mit den beiden Pfeilern klären. Wir suchen Abbildungen zur Grabenbrücke aus den Jahren vor 1945. Sie können uns helfen, indem Sie uns ermöglichen, Kopien oder die Originale von Abbildungen der Grabenbrücke einzusehen. Unser Ziel ist, das Schicksal des Kirchheimer Tors zu klären, das vor 1828 ohne Spuren zu hinterlassen verschwand. Und dabei spielt die Grabenbrücke eine gewisse Rolle. Nachrichten erbitten wir an unsere Geschäftsstelle, Tel. 07021- 56369.

In seinem Vortrag schildert unser Mitglied Dr. Hils den schönen alten Brauch der Lichtstube, der heutigentags wieder zu Ehren kommt, und zeigt, dass die Lichtstuben - von der Jugend als Treffpunkt geschätzt und oft als Anbahnungsort für künftige Ehen genutzt - vor allem bei der Obrigkeit auf Misstrauen stießen. Mit Verordnungen, Kontrollen und Strafen versuchte sie das "Munkeln im Dunkeln" in den Griff zu bekommen und scheiterte doch so manches Mal an einer "ungebärdigen" Jugend.

Dazu spannt er den Bogen seiner Ausführen ausgehend von der Antike - Klagen über die Jugend gab es schon immer - bis in die Neuzeit und erzählt aus den Owener Archivalien, wie es in Owen gehalten wurde.

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Willkommen beim Alt-Owen Förderkreis e.V.

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Aktuelle Informationen erhalten Sie hier: Aktuelle Nachrichten

2002 - 2012: 10 Jahre Alt-Owen Förderkeis e.V.

Teckbild

Schon im ersten Jahr nach seiner Gründung 2001, im Festjahr "850 Jahre Erstnennung Burg Teck", zeigte der Alt-Owen Förderkreis, wo er künftig seine Schwerpunkte setzen will: Mit einem Festvortrag zur Erstnennung der Burg Teck 1152 auf dem Hintergrund zähringisch-staufischer Beziehungen, gehalten von Prof. Thomas Zotz vom Historischen Seminar der Universität Freiburg, und einer Ausstellung unter dem Motto "Die Teck im Spiegel der Zeit - alte Ansichten und mehr ..." wurde die Bedeutung der Burg selbst und der Herzöge von Teck für die Stadt Owen in festlichem Rahmen gewürdigt.

Bernhardskapelle

Dann im Jahr darauf, 2003, zeitigten die Aktivitäten des Förderkreises eine Überraschung: Nach umfangreichen Recherchen wurde von Dr. Rolf Götz eine Urkunde aus dem Jahr 1261 aufgefunden, in welcher die Stadt Owen in der historischen Schreibweise owen genannt wird. Dass im selben Jahr an das 850. Sterbejahr des Zisterziensers Bernhard von Clairvaux zu erinnern war, rückte die Owener Bernhardskapelle mit ihrem einzigartigen Freskenzyklus zum Leben des Abtes einmal mehr in das Zentrum der Aufmerksamkeit.
Bild: Fresko in der Ostwand der Bernhardskapelle (Ausschnitt)

Moerike-in-Owen

Auch in den folgenden Jahren gab es immer wieder Höhepunkte: Seien es das 200. Geburtsjahr des Dichters Eduard Mörike im Jahr 2004, ein Vortrag des Burgenforschers Christoph Bizer zu neuen Methoden und Ergebnissen der Burgenforschung am Beispiel der Teck und Diepoldsburg, fachkundig geführte Wanderungen im Lenninger Tal auf den Spuren der Römer, des mittelalterlichen Hoch- und Niederadels oder auch zur Wasserwirtschaft in alten Zeiten - immer unter dem Motto der Bewahrung und Pflege des kulturellen Erbes und der Förderung des Geschichtsbewusstseins in Owen.
Bild: Selbstporträt Mörikes in der Vikarstube in Owen, 1830

Moerike-in-OwenMoerike-in-Owen

2011 war für den Alt-Owen Förderkreis wie auch für die Stadt ein besonderes, ein an Höhepunkten reiches Jubiläumsjahr: Gefeiert wurden 750 Jahre erste bekannte urkundliche Erwähnung von Owen, die Einweihung des Historischen Stadtrundgangs Owen und in einer Ausstellung, eröffnet mit dem Vortrag "17 Tage vor Kriegsende - Owen im April 1945 - Jagdbomber hinterlassen Spuren" des Zeitzeugen Fritz Nuffer, wurde an die Zerstörungen erinnert, die die Stadt Owen so kurz vor Kriegsende noch hinnehmen musste. Ausstellung und Vortrag wurden in einer Dokumentation mit dem Titel Owen - 17 Tage vor Kriegsende 1945 herausgegeben, die mittlerweile bereits die zweite Auflage erreichte.

Krönender Höhepunkt war dann in der ehemals sogenannten Beginenklause die Eröffnung des Owener Geschichtshauses, in dessen Räumen verschiedene Geschichten erzählt werden: von Pflanzen und Tieren rund um den Teckberg, ersten Siedlungen an den Ufern der Lauter, von der Burg Teck mit ihren Herrschern bis zur Stadtgründung im 13. Jahrhundert und vom Leben und Alltag in Owen bis heute.

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